Vor Supermarkt beleidigt

https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.495983.php

Gestern Abend zeigte ein Mann in Neukölln eine Beleidigung an. Der 34-Jährige rief gegen 22 Uhr die Polizei zum Parkplatz eines Discounters in der Sonnenallee. Nach seinen Angaben sei er kurz zuvor auf dem Parkplatz an einem Pärchen vorbeigegangen und sei dann von dem Mann homophob beleidigt worden. Nach der Personalienfeststellung wurde der 39 Jahre alte Verdächtige, der offenbar alkoholisiert war, entlassen.

Männer in Frauenkleidung homophob beleidigt

https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.489729.php

Ein 41-Jähriger beleidigte gestern Abend in Prenzlauer Berg zwei Männer homophob. Die beiden 34 und 54 Jahre alten Männer standen nach eigenen Aussagen gegen 21.30 Uhr in Frauenkleidung vor einer Bar an der Kreuzung Wichertstraße Ecke Greifenhagener Straße, als der ihnen Unbekannte sie im Vorbeigehen mehrfach beleidigte. Die Männer alarmierten daraufhin die Polizei. Als der Einsatzwagen wenig später eintraf, versuchte der 41-Jährige zunächst zu flüchten. Als ihm das misslang, wiederholte er seine Beleidigungen auch im Beisein der Polizeibeamten. Es wird nun wegen Beleidigung ermittelt.

Homophober Übergriff

https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.489216.php

Ein Mann zeigte heute Vormittag (18.06.2016) einen homophoben Übergriff an, der sich in der vergangenen Nacht in Mitte zugetragen haben soll. Demnach sei der 28-Jährige gegen 2.15 Uhr aus einer Bar in der Steinstraße gekommen und sei aus einer Gruppe von fünf Männer heraus gefragt worden, ob er homosexuell sei. Dieses habe er mit einem „Ja“ beantwortet und will dann seinen Weg fortgesetzt haben. Als er sich beim Weggehen umdrehte, habe er plötzlich von einem Unbekannten aus der Gruppe einen Faustschlag in das Gesicht bekommen. Dadurch erlitt er leichte Verletzungen im Gesicht. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Homophober Übergriff angezeigt

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Gestern Nachmittag zeigte ein Mann bei der Polizei an, dass er am vergangenen Montag in Friedrichshain von einem Unbekannten in der S-Bahn beleidigt und geschubst worden sei. Nach Angaben des 22-Jährigen fuhr dieser in der S-Bahn der Linie S9 in Richtung Pankow. Gegen 16 Uhr soll ein Fremder ihn zunächst homophob beleidigt und bedroht haben. Anschließend packte der Unbekannte ihn an den Hals, schubste ihn gegen eine Trennwand und spuckte ihm ins Gesicht. Am S-Bahnhof Ostkreuz verließ der Unbekannte den Waggon und drohte dem jungen Mann mit einem bislang unbekannten Gegenstand. Der 22-Jährige blieb in der S-Bahn, setzte seine Fahrt fort und zeigte den Sachverhalt am darauffolgenden Tag mit Unterstützung eines Dolmetschers bei der Polizei an. Er gab den Beamten gegenüber an, dass er bei dem Übergriff am Oberkörper leicht verletzt worden war und durch die Spuckattacke einen Brechreiz erlitten hatte. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes führt die Ermittlungen und fahndet nach dem derzeit noch unbekannten Mann.

Beleidigung mit homophoben und rassistischem Hintergrund

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Bereits am Freitagabend kam es in Neukölln zu einer Beleidigung mit homophoben und rassistischem Hintergrund sowie einer Körperverletzung. Nach den Schilderungen eines 27-Jährigen telefonierte er am Freitag, gegen 22.40 Uhr auf dem Vorplatz des S-Bahnhofs Herrmannstraße. Nachdem er das Telefonat beendet hatte, soll er unvermittelt von einem Passanten homophob und rassistisch beleidigt worden sein. Der Beschimpfte ging daraufhin weg und soll dabei dann von dem Verdächtigen, der weiterhin beleidigende Worte von sich gab, verfolgt worden sein. Der 27-Jährige machte daraufhin ein Video des Mannes und teilte ihm dies auch mit. Im Anschluss soll der Beleidigte von dem Fußgänger angegriffen, gegen eine Wand gedrückt und gewürgt worden sein. Passanten bemerkten das Geschehen und gingen dazwischen, woraufhin der mutmaßliche Angreifer von dem 27-Jährigen abließ. Zwischenzeitlich alarmierte Polizeibeamte nahmen den Verdächtigen vorläufig fest. Der 44-Jährige wurde nach Personalienfeststellung am Ort entlassen.

Beleidigt und verletzt

https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.483875.php

Gestern Mittag wurde ein 26-Jähriger in Neukölln zunächst beleidigt und dann getreten. Seinen Aussagen und denen seiner 22- und 27-jährigen Begleiter zufolge, saßen die Drei gegen 13.45 Uhr vor einem Imbiss in der Sonnenallee, als ein Unbekannter sich neben sie setzte und den 26-Jährigen, vermutlich auf Grund seines weiblichen Erscheinungsbildes, anstarrte. Anschließend habe er ihn bezüglich seines Aussehens beleidigt. Kurze Zeit später seien fünf weitere Männer hinzugekommen, von denen zwei unvermittelt auf die drei eintraten und -schlugen und anschließend flüchteten. Das Opfer und seine Bekannten wurden leicht verletzt. Im Zuge der ersten Ermittlungen teilte der 26-Jährige mit, dass er bereits in der vergangenen Nacht von einem der Täter in der Sonnenallee geschlagen worden sei. Die Ermittlungen übernahm der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes.

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Geschlagen und homophob beleidigt

Gestern Abend wurde eine Frau in der U-Bahn in Kreuzberg angegriffen. Ihren Angaben zur Folge war sie nach 20 Uhr mit der U-Bahn der Linie 1 vom Kurfürstendamm kommend in Richtung Kottbusser Tor unterwegs, als sie von einem Mann homophob beleidigt und ins Gesicht geschlagen worden sein soll. Danach habe sie den Zug verlassen und sei mit der nächsten Bahn weiter in Richtung Kottbusser Tor gefahren. Auf dem Bahnsteig des U-Bahnhofs Kottbusser Tor habe die 29-Jährige den Täter wiedererkannt und die Polizei alarmiert. Die Beamten nahmen den 23-Jährigen vorläufig fest. Es wird nun wegen des Verdachts der Körperverletzung und der Beleidigung ermittelt.

Plakatausstellung „Gleichstellung weiter denken“

Anlässlich des 4. Deutschen Diversity-Tages „Charta der Vielfalt“ am Dienstag, dem 7. Juni 2016, eröffnet die Polizei Berlin die Plakatausstellung „Gleichstellung weiter denken“. In der Zeit zwischen 10 und 12 Uhr findet an diesem Tag die Eröffnungsveranstaltung für geladene Gäste im Foyer des Polizeipräsidiums am Platz der Luftbrücke 6 in 12101 Berlin-Tempelhof statt. Im Anschluss ist die Ausstellung öffentlich und bis zum 30. Juni 2016 zu besichtigen.

Polizeipräsidium hisst Regenbogenfahne

Anlässlich des gestrigen Internationalen Tages gegen Homophobie und Transphobie am 17. Mai 2016 hisste das Polizeipräsidium Land Brandenburg u. a. auch auf Initiative des Vereines lesbischer und schwuler Polizeibediensteter Berlin-Brandenburg die Regenbogenfahne und setzte  so ein sichtbares Zeichen gegen Diskriminierung, Ausgrenzung und Gewalt gegenüber LSBTI innerhalb und außerhalb der Polizei des Landes Brandenburg. Mit diesem symbolischen Akt stärkte das Polizeipräsidium auch die Arbeit des Ansprechpartners für gleichgeschlechtliche Lebensweisen im Polizeipräsidium. VelsPol Berlin-Brandenburg sagt Danke für dieses Engagement der größten Polizeibehörde des Landes Brandenburg.

Polizeipräsident schneidet Regenbogenkuchen an

Polizeipräsident Klaus Kandt schnitt heute zum dritten Mal anlässlich des Internationalen Tages gegen Homophobie und Transphobie am 17. Mai einen „Regenbogenkuchen‟ an. An der Veranstaltung in der Eiswaldtstraße nahmen auch der Leiter der Polizeidirektion 4, Direktor beim Polizeipräsidenten Detlef Brenner, und der Leiter des Polizeiabschnitts 41, Polizeidirektor Uwe Berndt, sowie der Abgeordnete Tom Schreiber teil. Die vom Opferhilfe- und Gewaltpräventionsprojekt MANEO veranstaltete Aktion, die in diesem Jahr unter anderem auch beim Abgeordnetenhaus von Berlin, im Berliner Rathaus und bei der Berliner Feuerwehr stattfinden wird, setzt ein Zeichen für die gesamtgesellschaftliche Bekämpfung von Diskriminierung und Hassgewalt.

Quelle Foto: Kriminaloberkommissarin Maria Tischbier, Ansprechperson für LSBTI Belange der Polizei Berlin

Nach Geschlecht gefragt und geschlagen

Ein transgeschlechtlicher Mensch ist nach eigenen Angaben in der vergangenen Nacht in Kreuzberg von einer Männergruppe geschlagen worden. Gegen 2 Uhr sollen die vier bis fünf Männer die Person am Halleschen Ufer erst nach ihrem Geschlecht gefragt, anschließend „Allah Akbar“ gerufen und ihr dann dreimal gegen die Brust geschlagen haben. Außerdem sollen die Männer mit Bierflaschen gedroht haben. Erst als ein Zeuge dazukam und „Stopp“ brüllte, soll sich die aggressive Gruppe wieder entfernt haben. Die Trans-Person blieb unverletzt. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes hat die Ermittlungen übernommen.