Beleidigt, geschlagen und beraubt

http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.520906.php

Drei Männer haben gestern Abend im Kleinen Tiergarten in Moabit einen 33-jährigen Transsexuellen beleidigt, geschlagen und dann beraubt. Gegen 18.15 Uhr wurde die 33-jährige Transperson von drei Männern aufgrund ihres Aussehens angesprochen und beleidigt. Es entwickelte sich ein Streitgespräch, im Zuge dessen ein 17-Jähriger der Transperson mehrfach mit der Faust ins Gesicht schlug, sie zu Boden brachte und ihr die Handtasche entriss. Als Zeugen hinzukamen, ließen zwei der drei Täter von ihrem Opfer ab und flüchteten. Einer schlug noch mehrfach weiter zu und rannte dann auch davon. Zeugen verfolgten den Flüchtenden und hielten ihn bis zum Eintreffen der alarmierten Polizei fest. Der 17-Jährige wurde für die weiterermittelnde Kriminalpolizei eingeliefert. Die überfallene Transperson erlitt Verletzungen und wird sich selbständig in ärztliche Behandlung begeben.

Homophober Angriff

http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.520253.php

Opfer eines homophoben Übergriffs wurden zwei junge Männer in der vergangenen Nacht in Mitte. Die Attackierten im Alter von 23 und 25 Jahren zeigten den alarmierten Polzisten in einem Krankenhaus an, dass sie gegen 2.00 Uhr in der Heinrich-Heine-Straße unterwegs waren. An der Kreuzung Heinrich-Heine-Straße/Annenstraße begegneten sie einer dreiköpfigen Gruppe, ebenfalls junger Männer. Nach Angaben der Verletzten wichen diese zunächst auf die gegenüberliegende Straßenseite aus, um einem möglichen Konflikt aus dem Wege zu gehen. Aus der Personengruppe löste sich ein Mann, folgte den beiden und schlug zuerst den Jüngeren. Anschließend attackierte der Schläger den Älteren mit zwei Schlägen ins Gesicht. Als eine hinzukommende Passantin den beiden Niedergeschlagenen zu Hilfe eilte, flüchtete der Täter unerkannt. Nach bisherigen Erkenntnissen wurden die beiden Opfer aufgrund ihrer getragenen Bekleidung attackiert. Sie konnten nach einer ambulanten Behandlung das Krankenhaus wieder verlassen. Der Polizeiliche Staatschutz des Landeskriminalamts führt hierzu die Ermittlungen.

Homophob beleidigt

http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.514299.php


In der vergangenen Nacht wurde in Schöneberg ein Mann homophob beleidigt. Der 29-Jährige alarmierte die Polizei, da er nach seinen Angaben kurz nach Mitternacht vor einem Lokal in der Motzstraße von einem Mann beschimpft, beleidigt und angespuckt worden war. Der 25 Jahre alte Tatverdächtige konnte noch in Tatortnähe von den Beamten vorläufig festgenommen werden. Nach erfolgter Blutentnahme und der Feststellung seiner Personalien wurde er wieder entlassen. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.

Männer bedroht und beleidigt

Ein Unbekannter hat in der vergangenen Nacht mehrere Männer in Tiergarten homophob beleidigt und bedroht. Gegen 0.20 Uhr soll der Mann in einem Park zwischen Händelallee und Straße des 17. Juni mehrere Männer aufgefordert haben, den Park zu verlassen. Dabei habe er ihnen mit einer Taschenlampe ins Gesicht geleuchtet. In der anderen Hand soll der Unbekannte einen Hammer gehalten haben. Die alarmierten Polizisten suchten die Grünanlage ohne Erfolg ab. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Männer beleidigt und verletzt

http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.512051.php

Ein unbekannter hat in der vergangenen Nacht drei Männer in Tiergarten homophob beleidigt und sie anschließend mit einer unbekannten Flüssigkeit bespritzte und verletzt. Gegen 0.30 Uhr zeigte ein 50-jähriger Mann auf der Wache des Polizeiabschnitts 41 an, dass er mit zwei weiteren Männern auf der Parkbank am Tiergartenufer saß, als plötzlich ein unbekannter Mann auf sie zuging und die drei homophob beleidigte. Anschließend übergoss er die Männer mit einer Flüssigkeit und entfernte sich. Nach Aussage des 50-Jährigen wurde den Drei in der Folge übel und sie klagten über Hautreizungen. Nachdem der 50-Jährige zunächst nach Hause ging, entschloss er sich dann doch den Sachverhalt bei der Polizei anzuzeigen. Die Beamten verständigten einen Rettungswagen und ließen den Verletzten in ein Krankenhaus fahren. Dort konnte er nach einer ambulanten Behandlung wieder nach Hause gehen. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt führt die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung.

Beleidigt und geschlagen

http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.509425.php

Die Polizei wurde in der vergangenen Nacht zu einer Körperverletzung in Mitte alarmiert. Ein 19-Jähriger zeigte dort an, dass kurz vor Mitternacht ein Unbekannter auf dem Alexanderplatz von hinten an ihn herangetreten sein und ihn zunächst angesprochen haben soll. Als dieser bemerkte, dass der 19-Jährige ein Mann ist, soll er ihm mit der Hand ins Gesicht geschlagen und mit dem Fuß gegen die Brust getreten haben. Zeitgleich soll er ihn beleidigt haben. Der 19-Jährige sieht aus wie eine Frau und trug Frauenkleidung. Die Polizisten nahmen vor Ort einen 19-jährigen Verdächtigen vorläufig fest. Es wird nun wegen des Verdachts der Körperverletzung und der Beleidigung ermittelt. Der Geschlagene lehnte eine ärztliche Behandlung ab.

Homosexuelle beleidigt

http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.506490.php

Ein Polizist, der sich auf dem Weg zum Dienst befand, wurde heute früh (Sonntag, 07.08.2016) Zeuge von Straftaten. Nach den bisherigen Erkenntnissen befanden sich gegen 5.10 Uhr zwei schwule Männer im Alter von 20 und 36 Jahren auf dem Alexanderplatz, als der jüngere der beiden von einem unbekannten Mann, der ebenfalls in Begleitung war, aufgrund seiner sexuellen Neigung beleidigt wurde. Während der Beleidigte weiter lief, stellte sein Begleiter den Wortführer zur Rede. Dieser versuchte den 36-Jährigen mit der Faust zu schlagen, was misslang. Der außer Dienst befindliche Polizeibeamte bemerkte den Vorfall, gab sich zu erkennen, worauf die Angreifer flüchteten. Es gelang dem Polizeioberkommissar den unbekannten Täter festzuhalten, woraufhin sein Kompagnon den Beamten bespuckte und an dessen Jacke zog, so dass der Festgehaltene wieder frei kam. Beide stiegen dann in ein Taxi, welches der Beamte aufhalten konnte. Die beiden sprangen aus dem Taxi und setzten ihre Flucht in unterschiedliche Richtungen zu Fuß fort. In der Kleinen Alexanderstraße konnte einer der Flüchtenden durch mittlerweile alarmierte Polizisten des Abschnitts, die ihren Kollegen und den Flüchtenden bemerkten, festgenommen werden. Der alkoholisierte 24-Jährige, der freiwillig einem Atemalkoholtest zustimmte, machte den Beamten gegenüber keine Angaben zu seinem Begleiter der die Beleidigung und versuchte Körperverletzung begangen haben soll. Gegen den 24-Jährigen wurden Anzeigen wegen Beleidigung und Gefangenenbefreiung eingeleitet. Gegen den bisher unbekannten Täter wird wegen homophober Beleidigung und versuchte Körperverletzung ermittelt.

Polizei Berlin

Homophober Übergriff

Drei Männer wurden in der vergangenen Nacht (29.07.2016) in Mitte offenbar aufgrund ihrer sexuellen Orientierung von vier bisher Unbekannten angegriffen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand waren ein 18-, ein 19- und ein 30-Jähriger gegen 22.20 Uhr in der Vorhalle des S- und U-Bahnhofs Alexanderplatz unterwegs, als sie zunächst in eine verbale Auseinandersetzung mit den vier Tatverdächtigen gerieten und anschließend von diesen mehrmals mit den Fäusten ins Gesicht geschlagen worden sein sollen. Bevor die vier Angreifer flüchteten sollen sie ihre drei Opfer noch mit Pfefferspray besprüht haben. Die Angegriffenen erlitten Verletzungen, die von der Besatzung eines alarmierten Rettungswagens vor Ort behandelt wurden. Sie gaben an, nur aufgrund ihrer Homosexualität angegriffen worden zu sein. Die weiteren Ermittlungen hat der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts übernommen.

Homophobe Gewalttat in S-Bahn - Polizei sucht Zeugen

https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.502349.php


Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes bittet um Mithilfe bei der Suche nach Zeugen zu einer homophoben Gewalttat in der S-Bahn.

Am Samstag, den 23. Juli 2016, gegen 18 Uhr wurde ein 23-jähriger homosexueller Mann in der S-Bahn der Linie S 75 in Richtung Wartenberg zwischen den Stationen Friedrichstraße und Hackescher Markt nach zuvor erfolgten homophoben Beleidigungen von zwei ihm unbekannten Männern mehrfach ins Gesicht geschlagen. Das im Gesicht stark verletzte und blutende Opfer verließ den Zug am Bahnhof Alexanderplatz, während die beiden Täter in der Bahn verblieben.

Der ermittelnde Polizeiliche Staatsschutz bittet Zeugen des Vorfalls sich zu melden und fragt:

  • Wer hat das Geschehen beobachtet und kann Angaben zum Tathergang machen?
  • Wer kann Hinweise zu den Tätern geben bzw. diese beschreiben und/oder wiedererkennen?
  • Wer kann sonstige sachdienliche Hinweise geben?

Zeugen werden gebeten, sich beim Polizeilichen Staatsschutz unter der Telefonnummer (030) 4664 – 953 128 oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.

Erstmeldung Nr. 1907 vom 25. Juli 2016: In der S-Bahn geschlagen

Die Polizei wurde am vergangenen Sonnabend zur Rettungsstelle eines Krankenhauses in Mitte gerufen, da dort ein Mann mit Gesichtsverletzungen eingeliefert worden war. Bei ersten Befragungen gab der 23-Jährige an, dass er im S-Bahnhof Alexanderplatz von einem Mann ins Gesicht geschlagen wurde. Weitere Angaben konnte er zu diesem Zeitpunkt nicht machen. Gestern Mittag gegen 12.30 Uhr erschien der Verletzte dann beim Polizeiabschnitt 16 und zeigte an, dass er in Mitte von zwei Männern geschlagen worden sei. Der Vorfall soll sich seinen Angaben zu Folge am 23. Juli 2016 zwischen 17 und 18 Uhr in der S-Bahn der Linie S 75 in Höhe der Station Hackescher Markt ereignet haben. Der 23-Jährige gab weiter an, dass er sich auf dem Heimweg vom CSD befand, als er von den Tätern, vermutlich auf Grund seines Erscheinungsbildes, angepöbelt und dann unvermittelt ins Gesicht geschlagen wurde. Anschließend wurde er von alarmierten Rettungskräften mit einer Nasenfraktur und einer deutlichen Schwellung des linken Auges in ein Krankenhaus gebracht. Auf Grund der nun geschilderten Tatumstände besteht der Verdacht der Hasskriminalität, so dass der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes die weiteren Ermittlungen übernommen hat.

In der S-Bahn geschlagen

Die Polizei wurde am vergangenen Sonnabend zur Rettungsstelle eines Krankenhauses in Mitte gerufen, da dort ein Mann mit Gesichtsverletzungen eingeliefert worden war. Bei ersten Befragungen gab der 23-Jährige an, dass er im S-Bahnhof Alexanderplatz von einem Mann ins Gesicht geschlagen wurde. Weitere Angaben konnte er zu diesem Zeitpunkt nicht machen. Gestern Mittag gegen 12.30 Uhr erschien der Verletzte dann beim Polizeiabschnitt 16 und zeigte an, dass er in Mitte von zwei Männern geschlagen worden sei. Der Vorfall soll sich seinen Angaben zu Folge am 23. Juli 2016 zwischen 17 und 18 Uhr in der S-Bahn der Linie S 75 in Höhe der Station Hackescher Markt ereignet haben. Der 23-Jährige gab weiter an, dass er sich auf dem Heimweg vom CSD befand, als er von den Tätern, vermutlich auf Grund seines Erscheinungsbildes, angepöbelt und dann unvermittelt ins Gesicht geschlagen wurde. Anschließend wurde er von alarmierten Rettungskräften mit einer Nasenfraktur und einer deutlichen Schwellung des linken Auges in ein Krankenhaus gebracht. Auf Grund der nun geschilderten Tatumstände besteht der Verdacht der Hasskriminalität, so dass der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes die weiteren Ermittlungen übernommen hat.

Ermittlungen nach Hasskriminalität

Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin hat die Ermittlungen zu einem Fall der Hasskriminalität übernommen. Ersten Ermittlungen zufolge ging ein 21-Jähriger mit seinem ein Jahr jüngeren Begleiter an einem Imbiss in der Luxemburger Straße vorbei. Die beiden sollen dort von einem jungen Mann aus einer Dreier-Gruppe heraus angesprochen und gefragt worden sein, warum er schwarze Striche im Gesicht trage. Der 21-Jährige entgegnete daraufhin, dass er von einer CSD-Veranstaltung komme und ging anschließend mit dem Begleiter weiter. Das Trio folgte dann den Beiden. Zunächst soll einer aus dem Trio über das Basecap des Begleiters gestreichelt und dabei den Kopf nach unten gedrückt haben. Daraufhin schubste der 21-Jährige die Hand des jungen Mannes weg. Der Unbekannte soll den 21-Jährigen daraufhin mit der Faust und der flachen Hand mehrmals gegen den Kopf geschlagen haben. In der Folge soll der Attackierte nun zu Boden gegangen sein und ein Komplize des Angreifers soll ihn dann ebenfalls geschlagen haben. Der Dritte des Trios beteiligte sich offenbar nicht an den Schlägen. Anschließend flüchtete das Trio. Der 21-Jährige erlitt bei dem Angriff Arm- und Kopfverletzungen. Zur ambulanten Behandlung wurde er von Rettungssanitätern in ein Krankenhaus gebracht. Sein Begleiter wurde nicht verletzt. Die Ermittler suchen nun nach den mutmaßlichen Angreifern.

Vor Supermarkt beleidigt

https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.495983.php

Gestern Abend zeigte ein Mann in Neukölln eine Beleidigung an. Der 34-Jährige rief gegen 22 Uhr die Polizei zum Parkplatz eines Discounters in der Sonnenallee. Nach seinen Angaben sei er kurz zuvor auf dem Parkplatz an einem Pärchen vorbeigegangen und sei dann von dem Mann homophob beleidigt worden. Nach der Personalienfeststellung wurde der 39 Jahre alte Verdächtige, der offenbar alkoholisiert war, entlassen.