K.O. gesetzt

https://polizei.brandenburg.de/pressemeldung/k-o-gesetzt/505570

Ein 18-Jähriger erschien in der Polizeiinspektion Ostprignitz-Ruppin nach einer Feier in der Diskothek in Walsleben. Dort bekam er von einem ihm unbekannten jungen Mann im Alter von etwa 20 bis 25 Jahren auf dem Flur der Disko ein Getränk angeboten. Dies sah aus wie eine Mischung aus Energy Drink und Wodka. Er nahm einen sehr großen Schluck und stellte fest, dass es sich um das besagte Getränk handelt. Trotzdem bemerkte er einen bitteren Geschmack. Kurze Zeit später fiel sein Kreislauf zusammen und er war nicht mehr Herr seiner Sinne. Es dauerte eine Weile bis es ihm wieder besser ging. Die Kripo ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung durch K.o.-Tropfen oder ähnliches.

Öffentlichkeitsfahndung erfolgreich - Täter stellt sich, Komplize identifiziert

http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.543332.php

Wenige Stunden nach der Öffentlichkeitsfahndung stellte sich gestern Abend (03. Januar 2017) ein 19-Jähriger auf einem Polizeiabschnitt in der Friesenstraße. Er räumte in seiner Vernehmung ein, bei dem besagten Raub beteiligt gewesen zu sein. Der Anfangsverdacht, dass es sich bei der Körperverletzung um eine transphobe Tatmotivation handeln könne, wurde bei der Vernehmung nicht erhärtet. Gleichzeitig meldete sich auf einer anderen Polizeidienststelle ein Zeuge, der mit einem Foto aus einem sozialen Netzwerk die Identität eines weiteren Tatverdächtigen bekannt gab. Im Verlauf seiner Vernehmung gab der 19-Jährige schließlich einen weiteren Raub in einem Spätkauf zu, den er mit demselben Komplizen in der Kreuzberger Böckhstraße begangen hätte. Dabei sei es seinen Ausführungen zufolge allerdings zu einer Auseinandersetzung mit einem im Laden befindlichen Mann gekommen.
Durch anschließende Recherchen der Ermittler schloss sich der Kreis: der 19-Jährige war am 19. Dezember 2016 gegen 23 Uhr mit seinem 18-jährigen Mittäter in den besagten Spätkauf gestürmt. Beide hatten die 31-jährige Verkäuferin bedroht und leicht verletzt und waren anschließend mit dem Inhalt der Kasse aus dem Laden gerannt, als sie den anwesenden Freund der Frau bemerkten. Dieser 23-Jährige nahm die Verfolgung der Täter auf und erwischte schließlich den jüngeren Tatverdächtigen einige Meter entfernt. Eintreffende Polizisten hatten den Tatverdächtigen schwer verletzt mit diversen Hämatomen und Stichverletzungen aufgefunden. Er kam zur intensivmedizinischen Behandlung in eine Klinik. Gegen den Freund der Angestellten wurde ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Die Ermittlungen dauern weiter an.

Kiosk überfallen – Zwei Tatverdächtige mit Bildern und Video gesucht

http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.543332.php

Öffentlichkeitsfahndung: Bilder zu den Tatverdächtigen über den obenstehenden Link


Nach einem brutalen Überfall auf einen Kiosk in Kreuzberg sucht die Polizei Berlin mit Bildern und mit einem Video aus einer Überwachungskamera nach zwei Tatverdächtigen. Wie bereits berichtet, geschah die Tat am 16. Dezember 2016 gegen 22.30 Uhr in der Ohlauer Straße. Die Täter verletzten die in dem Kiosk arbeitende 34-jährige Transfrau so schwer mit einem Messer, dass sie in einem Krankenhaus notoperiert werden musste. Das Opfer konnte aber zwischenzeitlich wieder aus der Klinik entlassen werden.

Die Täter werden wie folgt beschrieben:

  • südländisches Aussehen
  • 20 bis 25 Jahre alt
  • dunkel gekleidet

Nach den derzeitigen Ermittlungen könnte die Tat einen transphoben Hintergrund haben. Daher hat der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts die Ermittlungen übernommen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe.

Die Ermittler fragen:

  • Wer kann Angaben zur Identität und/oder zu den Aufenthaltsorten der Täter geben?
  • Wer hat die Täter vor, bei oder nach der Tatbegehung gesehen?
  • Wer kann weitere sachdienliche Hinweise zur Tat oder den Tätern geben und hat sich bisher noch nicht bei der Polizei gemeldet?

Hinweise nimmt der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts im Bayernring 44 in Berlin-Tempelhof unter der Telefonnummer (030) 4664 – 953 128, per Fax unter der Nummer (030) 4664 953 199, per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Männer homophob beleidigt und geschlagen

http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.546403.php

Zwei bisher Unbekannte haben heute früh in Prenzlauer Berg drei Männer homophob beleidigt und zwei von ihnen geschlagen. Nach Angaben eines 28-Jährigen sei dieser gegen 4.45 Uhr Arm in Arm mit seinem 27 Jahre alten Freund in der Schönhauser Allee unterwegs gewesen. Das Paar war in Begleitung eines 26-jährigen Bekannten. Plötzlich seien zwei ihnen unbekannte Männer auf sie zugekommen und hätten begonnen, sie homophob zu beleidigen. Als die drei darauf nicht reagierten, seien ihnen die Unbekannten gefolgt. Einer der beiden habe dann dem 26-Jährigen mit der flachen Hand ins Gesicht geschlagen. Als der 27-Jährige daraufhin dazwischen gegangen sei, bekam er nach seinen Angaben von dem aggressiven Unbekannten einen Faustschlag ins Gesicht. Anschließend flüchteten die Angreifer. Die beiden Geschlagenen erlitten leichte Verletzungen. Die Ermittlungen wegen Körperverletzung dauern an.

Beleidigt, geschlagen und getreten

http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.545665.php

Wegen erlittener Kopfverletzungen alarmierte gestern Abend ein 19-Jähriger Feuerwehr und Polizei zu seiner Meldeanschrift in Schöneberg. Der junge Mann gab an, dass er zuvor gegen 17 Uhr auf einem Bahnsteig des S-Bahnhofes Tempelhof von einem unbekannten Mann angesprochen und homophob beleidigt worden sei. Als er sich von dem Mann entfernt habe, soll dieser ihm gefolgt sein und ihm mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben, wodurch der 19-Jährige stürzte und auf dem Bauch zum Liegen kam. In dieser Lage habe der Unbekannte Angegriffenen noch mehrfach in den Rücken getreten. Als der Tatverdächtige von ihm abließ, sei der junge Mann geflüchtet und habe von zu Hause aus die Rettungskräfte alarmiert, die ihn mit Kopfverletzungen in ein Krankenhaus brachten, das er nach ärztlicher Behandlung wieder verließ. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Homophober Angriff

http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.543325.php


Drei junge Männer sollen heute Mittag in Mitte Opfer eines homophoben Angriffs geworden sein. Nach bisherigen Erkenntnissen war das Trio, zwei 19- Jährige und ein 24 Jahre alter Mann, gegen 12.30 Uhr mit einer U-Bahn der Linie U 8 auf dem Weg zum Alexanderplatz. Im Zug sollen die Drei, die nach eigenen Angaben homosexuell sind, von vier Männern angesprochen worden sein. Einer fragte das Trio dann: „Warum seid ihr schwul?“. Der Älteste antwortete daraufhin, dass es erlaubt ist, homosexuell zu sein. Daraufhin bedrängte das Quartett das Trio. Die Belästigten stiegen am Alexanderplatz aus der U-Bahn und sollen dann versucht haben, den vier Männern aus dem Weg zu gehen. Das Trio soll dann des Weiteren darum gebeten haben, in Ruhe gelassen zu werden. Daraufhin sollen die vier Männer den 19-Jährigen und dem 24-Jährigen in die Gesichter geschlagen haben. Zwei Mitarbeiterinnen der BVG bemerkten die Angriffe und trennten die mutmaßlichen Angreifer von den Attackierten. Daraufhin ergriffen die vier Verdächtigen die Flucht. Die Angegriffenen klagten über Schmerzen im Gesicht und erstatteten eine Anzeige.
Etwa eine Stunde nach der Anzeigenaufnahme erkannten die Attackierten einen der mutmaßlichen Angreifer am Alexanderplatz wieder und informierten die Polizei. Beamte einer Einsatzhundertschaft nahmen den 17-Jährigen vorläufig fest. Er wurde zur Gefangenensammelstelle gebracht und nach erkennungsdienstlicher Behandlung entlassen. Die Ermittlungen übernahm der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin.

Homophob beleidigt und verletzt

http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.537870.php

Bereits in der Nacht zu Sonntag wurden zwei Männer in Neukölln zunächst beleidigt und dann verletzt. Die beiden 28 und 31 Jahre alten Opfer zeigten gestern Nachmittag an, dass sie kurz nach 1 Uhr im U-Bahnhof Boddinstraße aus einer Männergruppe heraus homophob beleidigt worden seien. Anschließend habe einer der Männer in Richtung des 28-Jährigen getreten und ihn am Unterarm getroffen. Im Anschluss haben die beiden den Bahnhof verlassen. Die leichte Verletzung am Unterarm musste zunächst nicht medizinisch behandelt werden. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes hat die Ermittlungen übernommen.

Homophobe Beleidigungen

http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.537802.php


Heute früh wurden drei Männer in Schöneberg homophob beleidigt. Nach bisherigen Erkenntnissen hielten sich fünf Männer gegen 3.40 Uhr vor einer Bar in der Hohenstaufenstraße auf. In der Bar, die bereits geschlossen war, befanden sich noch die drei Angestellten im Alter von 33, 40 und 46 Jahren. Um dem Quintett zu signalisieren, dass die Bar bereits geschlossen ist, wurden die Barbeleuchtung aus- und die helle Raumbeleuchtung eingeschaltet. Daraufhin soll einer der Männer gegen die verschlossene Eingangstür gesprungen sein und dann gegen diese getreten haben. Der 40-jährige Mitarbeiter ging daraufhin zur Tür, öffnete diese und teilte dem Verdächtigen mit, dass die Tür videoüberwacht wird. Anschließend schloss der Angestellte wieder die Tür. Daraufhin sollen die Männer die Mitarbeiter lautstark homophob beleidigt haben. Diese alarmierten wegen des Verhaltens der offensichtlich alkoholisierten Männer die Polizei. Die Beamten nahmen kurz darauf das geflüchtete Quintett, das sich zwischenzeitlich in zwei Gruppen aufgeteilt hatte, in der Nähe vorläufig fest. Nach Personalienfeststellungen und Atemalkoholkontrollen wurden die Verdächtigen im Alter von 25 bis 29 Jahren entlassen. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin übernahm die Ermittlungen.

Mann in Frauenkleidern von Unbekanntem beleidigt und geschlagen

http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.534211.php


In einer Diskothek in der Schönhauser Allee in Prenzlauer Berg wurde in der vergangenen Nacht ein 25-Jähriger von einem Unbekannten beleidigt und geschlagen. Der 25-Jährige gab gegenüber der Polizei an, er sei gemeinsam mit Freunden Gast auf einer Motto-Party in der Diskothek gewesen. Hierzu habe er sich als Frau verkleidet. Gegen 5.20 Uhr sei er dann plötzlich auf der Toilette von dem ihm Unbekannten auf Grund seiner Verkleidung beleidigt worden. Bei dem Versuch den Mann zur Rede zu stellen, habe dieser ihm dann mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Der unbekannte Angreifer hatte sich noch vor Eintreffen der alarmierten Polizisten entfernt. Diverse Zeugen bestätigten den Vorfall und gaben an, den Angreifer ggf. wieder erkennen zu können. Die Ermittlungen wegen Körperverletzung und Beleidigung dauern an.

Homophob beleidigt und verletzt

https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.530441.php


In der vergangenen Nacht wurde die Polizei zu einer Auseinandersetzung nach Neu-Hohenschönhausen gerufen. Ein 24 Jahre alter Mann zeigte an, dass er gegen 1.10 Uhr an der Tram-Haltestelle Falkenberger Chaussee Ecke Welsestraße mit einem ihm unbekannten Mann in Streit geraten sei und von diesem homophob beleidigt wurde. Wenig später sei ein weiterer Mann hinzugekommen, soll sich verbal an den Beleidigungen beteiligt und dem 24-Jährigen einen Kopfstoß versetzt haben. Der Angegriffene sei dann geflüchtet, habe sich versteckt und die Polizei gerufen. Eine sofortige Absuche nach den mutmaßlichen Angreifern verlief ohne Erfolg. Der 24-Jährige erlitt Verletzungen im Gesicht, lehnte eine ärztliche Behandlung aber ab. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin hat die Ermittlungen übernommen.

Beleidigt, geschlagen und Handy gestohlen

http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.526336.php

Ein transphober Übergriff ereignete sich in der vergangenen Nacht (20.10.2016) in Schöneberg. Nach derzeitigem Ermittlungsstand fuhr eine 19-Jährige mit einem Zug der U-Bahnlinie 2 gegen 0.45 Uhr in Richtung Bülowstraße, als sie zunächst wegen ihres Äußeren von drei Unbekannten ausgelacht und schließlich beleidigt worden sein soll. Als sie die Männer daraufhin ansprach, sollen diese sie noch im Zug gestoßen, geschlagen und getreten haben. Angekommen am Bahnhof Bülowstraße verließ die Geschlagene den Zug und stürzte, woraufhin ihr Handy aus der Hand gefallen sein soll. Einer der Schläger soll es an sich genommen haben. Zusammen mit seinen beiden Mittätern fuhr er dann mit der U-Bahn in Richtung Ruhleben weiter. Verletzt wurde die 19-Jährige nach eigenen Angaben nicht und lehnte eine Behandlung durch die Besatzung eines Rettungswagens ab. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen.

Gegenseitige Beleidigungen schaukelten sich hoch

In der Wriezener Straße in Bad Freienwalde fuhr am Donnerstag zur Mittagszeit ein Pickup an zwei 15- Jährigen vorbei. Ein Insasse des Pickups und ein Jugendlicher beleidigten sich gegenseitig mit obszönen Gesten. Als der Pickup erneut durch die Wriezener Straße fuhr, stieg ein Insasse aus und beschimpfte die Jugendlichen.

Außerdem schlug er einem Jugendlichen gegen die Brust, worauf dieser über Schmerzen klagte.

Der Insasse des Pickup wurde als zwei Meter großer Mann von kräftiger Statur beschrieben. Er sei 30 bis 40 Jahre alt und hatte beide Arme tätowiert.

Der Staatsschutz hat die Ermittlungen zur Körperverletzung und zur Volksverhetzung aufgenommen.