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Polizeimeldungen

https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.502349.php


Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes bittet um Mithilfe bei der Suche nach Zeugen zu einer homophoben Gewalttat in der S-Bahn.

Am Samstag, den 23. Juli 2016, gegen 18 Uhr wurde ein 23-jähriger homosexueller Mann in der S-Bahn der Linie S 75 in Richtung Wartenberg zwischen den Stationen Friedrichstraße und Hackescher Markt nach zuvor erfolgten homophoben Beleidigungen von zwei ihm unbekannten Männern mehrfach ins Gesicht geschlagen. Das im Gesicht stark verletzte und blutende Opfer verließ den Zug am Bahnhof Alexanderplatz, während die beiden Täter in der Bahn verblieben.

Der ermittelnde Polizeiliche Staatsschutz bittet Zeugen des Vorfalls sich zu melden und fragt:

  • Wer hat das Geschehen beobachtet und kann Angaben zum Tathergang machen?
  • Wer kann Hinweise zu den Tätern geben bzw. diese beschreiben und/oder wiedererkennen?
  • Wer kann sonstige sachdienliche Hinweise geben?

Zeugen werden gebeten, sich beim Polizeilichen Staatsschutz unter der Telefonnummer (030) 4664 – 953 128 oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.

Erstmeldung Nr. 1907 vom 25. Juli 2016: In der S-Bahn geschlagen

Die Polizei wurde am vergangenen Sonnabend zur Rettungsstelle eines Krankenhauses in Mitte gerufen, da dort ein Mann mit Gesichtsverletzungen eingeliefert worden war. Bei ersten Befragungen gab der 23-Jährige an, dass er im S-Bahnhof Alexanderplatz von einem Mann ins Gesicht geschlagen wurde. Weitere Angaben konnte er zu diesem Zeitpunkt nicht machen. Gestern Mittag gegen 12.30 Uhr erschien der Verletzte dann beim Polizeiabschnitt 16 und zeigte an, dass er in Mitte von zwei Männern geschlagen worden sei. Der Vorfall soll sich seinen Angaben zu Folge am 23. Juli 2016 zwischen 17 und 18 Uhr in der S-Bahn der Linie S 75 in Höhe der Station Hackescher Markt ereignet haben. Der 23-Jährige gab weiter an, dass er sich auf dem Heimweg vom CSD befand, als er von den Tätern, vermutlich auf Grund seines Erscheinungsbildes, angepöbelt und dann unvermittelt ins Gesicht geschlagen wurde. Anschließend wurde er von alarmierten Rettungskräften mit einer Nasenfraktur und einer deutlichen Schwellung des linken Auges in ein Krankenhaus gebracht. Auf Grund der nun geschilderten Tatumstände besteht der Verdacht der Hasskriminalität, so dass der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes die weiteren Ermittlungen übernommen hat.

Die Polizei wurde am vergangenen Sonnabend zur Rettungsstelle eines Krankenhauses in Mitte gerufen, da dort ein Mann mit Gesichtsverletzungen eingeliefert worden war. Bei ersten Befragungen gab der 23-Jährige an, dass er im S-Bahnhof Alexanderplatz von einem Mann ins Gesicht geschlagen wurde. Weitere Angaben konnte er zu diesem Zeitpunkt nicht machen. Gestern Mittag gegen 12.30 Uhr erschien der Verletzte dann beim Polizeiabschnitt 16 und zeigte an, dass er in Mitte von zwei Männern geschlagen worden sei. Der Vorfall soll sich seinen Angaben zu Folge am 23. Juli 2016 zwischen 17 und 18 Uhr in der S-Bahn der Linie S 75 in Höhe der Station Hackescher Markt ereignet haben. Der 23-Jährige gab weiter an, dass er sich auf dem Heimweg vom CSD befand, als er von den Tätern, vermutlich auf Grund seines Erscheinungsbildes, angepöbelt und dann unvermittelt ins Gesicht geschlagen wurde. Anschließend wurde er von alarmierten Rettungskräften mit einer Nasenfraktur und einer deutlichen Schwellung des linken Auges in ein Krankenhaus gebracht. Auf Grund der nun geschilderten Tatumstände besteht der Verdacht der Hasskriminalität, so dass der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes die weiteren Ermittlungen übernommen hat.

https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.495983.php

Gestern Abend zeigte ein Mann in Neukölln eine Beleidigung an. Der 34-Jährige rief gegen 22 Uhr die Polizei zum Parkplatz eines Discounters in der Sonnenallee. Nach seinen Angaben sei er kurz zuvor auf dem Parkplatz an einem Pärchen vorbeigegangen und sei dann von dem Mann homophob beleidigt worden. Nach der Personalienfeststellung wurde der 39 Jahre alte Verdächtige, der offenbar alkoholisiert war, entlassen.

https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.489216.php

Ein Mann zeigte heute Vormittag (18.06.2016) einen homophoben Übergriff an, der sich in der vergangenen Nacht in Mitte zugetragen haben soll. Demnach sei der 28-Jährige gegen 2.15 Uhr aus einer Bar in der Steinstraße gekommen und sei aus einer Gruppe von fünf Männer heraus gefragt worden, ob er homosexuell sei. Dieses habe er mit einem „Ja“ beantwortet und will dann seinen Weg fortgesetzt haben. Als er sich beim Weggehen umdrehte, habe er plötzlich von einem Unbekannten aus der Gruppe einen Faustschlag in das Gesicht bekommen. Dadurch erlitt er leichte Verletzungen im Gesicht. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin hat die Ermittlungen zu einem Fall der Hasskriminalität übernommen. Ersten Ermittlungen zufolge ging ein 21-Jähriger mit seinem ein Jahr jüngeren Begleiter an einem Imbiss in der Luxemburger Straße vorbei. Die beiden sollen dort von einem jungen Mann aus einer Dreier-Gruppe heraus angesprochen und gefragt worden sein, warum er schwarze Striche im Gesicht trage. Der 21-Jährige entgegnete daraufhin, dass er von einer CSD-Veranstaltung komme und ging anschließend mit dem Begleiter weiter. Das Trio folgte dann den Beiden. Zunächst soll einer aus dem Trio über das Basecap des Begleiters gestreichelt und dabei den Kopf nach unten gedrückt haben. Daraufhin schubste der 21-Jährige die Hand des jungen Mannes weg. Der Unbekannte soll den 21-Jährigen daraufhin mit der Faust und der flachen Hand mehrmals gegen den Kopf geschlagen haben. In der Folge soll der Attackierte nun zu Boden gegangen sein und ein Komplize des Angreifers soll ihn dann ebenfalls geschlagen haben. Der Dritte des Trios beteiligte sich offenbar nicht an den Schlägen. Anschließend flüchtete das Trio. Der 21-Jährige erlitt bei dem Angriff Arm- und Kopfverletzungen. Zur ambulanten Behandlung wurde er von Rettungssanitätern in ein Krankenhaus gebracht. Sein Begleiter wurde nicht verletzt. Die Ermittler suchen nun nach den mutmaßlichen Angreifern.

https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.489729.php

Ein 41-Jähriger beleidigte gestern Abend in Prenzlauer Berg zwei Männer homophob. Die beiden 34 und 54 Jahre alten Männer standen nach eigenen Aussagen gegen 21.30 Uhr in Frauenkleidung vor einer Bar an der Kreuzung Wichertstraße Ecke Greifenhagener Straße, als der ihnen Unbekannte sie im Vorbeigehen mehrfach beleidigte. Die Männer alarmierten daraufhin die Polizei. Als der Einsatzwagen wenig später eintraf, versuchte der 41-Jährige zunächst zu flüchten. Als ihm das misslang, wiederholte er seine Beleidigungen auch im Beisein der Polizeibeamten. Es wird nun wegen Beleidigung ermittelt.

https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.488376.php

Gestern Nachmittag zeigte ein Mann bei der Polizei an, dass er am vergangenen Montag in Friedrichshain von einem Unbekannten in der S-Bahn beleidigt und geschubst worden sei. Nach Angaben des 22-Jährigen fuhr dieser in der S-Bahn der Linie S9 in Richtung Pankow. Gegen 16 Uhr soll ein Fremder ihn zunächst homophob beleidigt und bedroht haben. Anschließend packte der Unbekannte ihn an den Hals, schubste ihn gegen eine Trennwand und spuckte ihm ins Gesicht. Am S-Bahnhof Ostkreuz verließ der Unbekannte den Waggon und drohte dem jungen Mann mit einem bislang unbekannten Gegenstand. Der 22-Jährige blieb in der S-Bahn, setzte seine Fahrt fort und zeigte den Sachverhalt am darauffolgenden Tag mit Unterstützung eines Dolmetschers bei der Polizei an. Er gab den Beamten gegenüber an, dass er bei dem Übergriff am Oberkörper leicht verletzt worden war und durch die Spuckattacke einen Brechreiz erlitten hatte. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes führt die Ermittlungen und fahndet nach dem derzeit noch unbekannten Mann.

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